Private Paradiese hinter dem Gartenzaun entdecken

Am 26. Juni findet der 12. GartenTraum-Sonntag in der VarusRegion statt

Das Zeichen der Rose ist das Symbol der GartenTraumTour in der VarusRegion. und ein lachender Gartenzwerg auf grünem Schild weist die teilnehmenden Gärten als Gartenstation der Tour aus. Foto: VarusRegion/Meyer

Das Zeichen der Rose ist das Symbol der GartenTraumTour in der VarusRegion. und ein lachender Gartenzwerg auf grünem Schild weist die teilnehmenden Gärten als Gartenstation der Tour aus. Foto: VarusRegion/Meyer

 

Führungen, Fachsimpeleien, Inspirationen und Begegnungen mit Gartenfreunden und denen, die es werden wollen: am 26. Juni findet in diesem Jahr der 12. GartenTraum-Sonntag in der VarusRegion statt. Viele der insgesamt 35 Gärten, Parks und Anlagen, die an der „GartenTraum-Tour“ des Tourismusverbandes Osnabrücker Land (TOL) liegen, haben an diesem Tag geöffnet und erwarten mit teilweise besonderen Aktionen zahlreiche interessierte Besucher.

Herrliche Landschaft, die kulturelle Vielfalt der VarusRegion und 170 perfekt markierte Radelkilometer mit vielen gastfreundlichen Gartenbesitzern – das sind die Merkmale der GartenTraum-Tour. Und der alljährliche GartenTraum-Sonntag bietet immer am letzten Sonntag im Juni die Möglichkeit, ohne Voranmeldung die grünen Paradiese anzusteuern. Die Gartenbesitzer freuen sich auf einen regen Austausch und können viel Informatives, Amüsantes und Erstaunliches über ihre „Gärtnerkarrieren“ erzählen. So wurden in jahrelanger Geduld etwa Kuhwiesen zu durchdachten Gartenräumen umgestaltet, traditionelle Bauerngärten behutsam erhalten, Siedlungsgärten zu sortenreichen oder exotischen Anlagen umgewandelt oder Schwerpunkte auf Rosen, Fuchsien, Engelstrompeten oder eine ganz naturnahe Gestaltung gelegt. In manchen Gärten werden am GartenTraum-Sonntag auch etwa hausgemachte Kuchen oder andere Leckereien angeboten und an einigen Stationen können schöne und nützliche Dinge für drinnen und draußen erworben werden.

Über die Öffnungszeiten der teilnehmenden Gärten am GartenTraum-Sonntag, genaue Programmpunkte, Adressen und Ansprechpartner informiert das Faltblatt „GartenTraum-Sonntag 2016“. Der Flyer sowie die Radelkarte zur GartenTraum-Tour sind ab Freitag kostenlos in den Tourist-Informationen Osnabrück/Osnabrücker Land, in den sechs Städte und Gemeinden der VarusRegion Bad Essen, Belm, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst erhältlich.

Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.gartentraumtour.de

 

Der GartenTraumSonntag lädt ein. Pünktlich zum Sommeranfang zeigen sich Alchemilla und Coreopsis im Staudenbeet in gelber Farbenpracht. Im Hintergrund setzt der Mohn vor üppiger grüner Blattkulisse noch seine roten Farbakzente. In den Traumgärten der VarusRegion lässt sich bei genauer Betrachtung manch interessantes Farbenspiel entdecken. Foto: arusRegion/Meyer

Der GartenTraumSonntag lädt ein. Pünktlich zum Sommeranfang zeigen sich Alchemilla und Coreopsis im Staudenbeet in gelber Farbenpracht. Im Hintergrund setzt der Mohn vor üppiger grüner Blattkulisse noch seine roten Farbakzente. In den Traumgärten der VarusRegion lässt sich bei genauer Betrachtung manch interessantes Farbenspiel entdecken. Foto: VarusRegion/Meyer

 

Am GartenTraum-Sonntag kann man mehr als einen Blick hinter den Zaun riskieren. Dann öffnen viele der 33 Gärten entlang der Radroute im Osnabrücker Land ihre privaten Paradiese. Foto: TOL/Hartwig Wachsmann

Am GartenTraum-Sonntag kann man mehr als einen Blick hinter den Zaun riskieren. Dann öffnen viele der 33 Gärten entlang der Radroute im Osnabrücker Land ihre privaten Paradiese. Foto: TOL/Hartwig Wachsmann

 

Wanderweg “Mühlenweg” wird umgeleitet

Großbaustelle behindert nicht nur den Straßenverkehr

Wegen der Großbaustelle für die die neue Ortsumgehung in Belm müssen für den Autoverkehr regelmäßig Vollsperrungen und zum Teil weiträumige Umleitungen eingerichtet werden. Aber nicht nur der Straßenverkehr ist von der Baustelle betroffen, umgeleitet werden müssen auch einige Wanderwege wie etwa der „Mühlenweg am Wiehengebirge“.

Der beliebte Rundwanderweg, der von der Gemeinde Wallenhorst und dem Heimat- und Wanderweg Wallenhorst gepflegt wird, kreuzt die B51-Baustelle in Belm nördlich der Bahnlinie bei der Firm Meinders und Elstermann an der Heinrichstraße. Die alte Wegeführung verlief von der Heinrichstraße in unmittelbarer Nähe der Bahnüberführung über einen Feldweg nach Norden in Richtung Hof Kuhlmann und weiter diagonal durch das Waldstück zum Kreisverkehr am Power Weg. Da der Feldweg wegen der Trassenführung der Ortsumgehung nicht mehr durchgehend nutzbar ist, werden die Wanderer über den Fuß- und Radweg parallel zur Bahnlinie nach Westen direkt zum Power Weg umgeleitet. Eine entsprechende Ausschilderung wird in Kürze am Wanderweg aufgestellt.

Von den Baumaßnahmen zur neuen B51 betroffen sein wird auch der überregionale Wanderweg „DiVa-Walk“ im Bereich der Bremer Straße und Dorfstraße in Vehrte. Hier plant die betreuende Tourismusarbeitsgemeinschaft „VarusRegion im Osnabrücker Land“, den Weg dauerhaft zu verlegen und künftig statt über die Dorfstraße über die Straße Im Gattberg zu führen.

Nicht betroffen sind derzeit die Radrundwege „GartenTraumTour“ und „Rund um Belm“. Hier erfolgen nur kleine Umfahrungen der Brückenbaustelle am Haster Weg, die direkt von der Baufirma angelegt und ausgeschildert sind.

Hier gibt es den Info-Flyer zum Herunterladen: info_flyer_umleitung_muehlenweg

Himmlische Köstlichkeiten am 11. Juni

TortenSchlachtTag in der VarusRegion

Annette Ludzay (Bad Essen, v. li.), Caren Holy vom "Kleinen Haus", Maike Schllichting (Ostercappeln) und Anette Lange (Bohmte) testen schon mal die Torten für den TortenSchlachtTag am 10.10.

Annette Ludzay (Bad Essen, v. li.), Caren Holy vom “Kleinen Haus”, Maike Schllichting (Ostercappeln) und Anette Lange (Bohmte) testen schon mal die Torten für den TortenSchlachtTag 

Einmal richtig Torte schlemmen, viele Sorten probieren, aus einer großen Vielfalt extra schmal geschnittene Tortenstücke auswählen und an einem Nachmittag viele Torten-Geschmackserlebnisse genießen, das können alle die am Samstag, 11. Juni 2016 zum TortenSchlachtTag gehen.

Ausgewählte Cafés der „Kaffeezeit“ in der VarusRegion haben nur an diesem Tag ein Tortenbuffet aufgebaut an dem sich die Gäste in der Regel selbst bedienen. TortenSchlacht-Gastgeber sind in diesem Jahr das Kleine Haus am Kirchplatz in Bad Essen, der Landgasthof zum alten Dreschhaus, das Café Justus 1823 und der Gasthof Bischof-Reddehase, alle drei in Bramsche, die Bäckerei Titgemeyer und das Alte Forsthaus, beide in Bohmte und die Darpvenner Diele in Ostercappeln.

Für die Teilnahme zahlt jeder 8,50 €, darin sind Torten, Kaffee oder Tee so viel man mag enthalten.

Gönnen Sie sich etwas Gutes!

Mit dem Drahtesel zu 36 himmlischen Bauten

Die „KirchenTour“ ist das neue Radel-Angebot in der VarusRegion

Offiziell eröffnet wurde jetzt die „KirchenTour“, das neue Radel-Angebot in der VarusRegion im Osnabrücker Land. Auf der KirchenTour geht es durch die einzigartige Garten- und Parklandschaft der VarusRegion zu den schönsten Kirchen und Klöstern. Denn gerade im ländlichen Raum sind Kirchen bedeutende geschichtsträchtige Baudenkmale – häufig entstanden die Orte um die Kirchen herum. Von evangelischen und katholischen Kirchen bis zu Moschee und Kloster begegnen dem Radtouristen an diesem Weg 36 himmlische Bauten. Bei einigen kann man Kontakt zu Kirchenkundigen aufnehmen, die den Innenraum zeigen und etwas über die Historie berichten können.

Die Route ist zwar nicht ausgeschildert, man kann aber alle Ortschaften bequem über das ausgeschilderte Radwegeleitsystem erreichen. Die Kirchen sind als Wegpunkte in einem GPS-Track hinterlegt oder können durch die angegebenen Adressen gezielt angesteuert werden.

Die komplette Route durch die reizvolle Landschaft des UNESCO Natur- und Geoparks „TERRA.vita“ ist 150 Kilometer lang mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden – vorwiegend führt die Tour aber durch ebene Landschaft. Es bietet sich an, die KirchenTour an mehreren Tagen auf unterschiedlichen Etappen zu erkunden!

Ergänzt wird das kulturelle Radel-Schmankerl durch verschiedene Konzerte in den Kirchen. Nach dem Auftaktkonzert im April in Bramsche sind weitere KirchenTour-Konzerte an 26. Mai in der Sankt-Johanniskirche in Bohmte-Arenshorst, am 12. Juni in der Emmaus-Kapelle in Belm-Icker, am 22.07. in der Wallfahrtskirche Wallenhorst-Rulle, am 26. August in der Walpurgiskirche in Ostercappeln-Venne und am 23.10. in der St. Nikolaikirche in Bad Essen.

Einen Flyer zur Tour und 14 weitere Konzerttermine in den „himmlischen Bauten“ erhalten Sie in allen Tourist-Infos der sechs Kommunen der VarusRegion – Bad Essen, Belm, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst.

 

36 „himmlische Orte“ können bei der KirchenTour in allen sechs Städten und Gemeinde der VarusRegion angesteuert werden. Orgel- und Kirchenkonzerte sind in diesem Jahr eine besondere Bereicherung dieser Radel-Tour. Grafik: VarusRegion/Schnieders

36 „himmlische Orte“ können bei der KirchenTour in allen sechs Städten und Gemeinde der VarusRegion angesteuert werden. Orgel- und Kirchenkonzerte sind in diesem Jahr eine besondere Bereicherung dieser Radel-Tour. Grafik: VarusRegion/Schnieders

 

Sekt für alle – es gibt etwas zu feiern!

Die Gemeinde Bad Essen, der Kur- und Verkehrsverein Bad Essen und der Arbeitskreis „Cittaslow Bad Essen“ geben einen aus – Am Donnerstag, 12. Mai, ab 14.30 Uhr gibt es auf dem Bad Essener Wochenmarkt Sekt oder alkoholfreie Holunderfassbrause für alle – damit feiert Bad Essen spontan und mit allen die Aufnahme in das internationale Netzwerk Cittaslow (sprich „Tschitta“ für italienisch „Stadt“ und „slow“ für „langsam“).

Bad Essen ist die 14. Cittaslow in Deutschland und die erste in Niedersachsen. Und es ist offensichtlich auch für die Medien ein interessantes Thema: Am kommenden Wochenende ist ein Redakteur der Ruhr Nachrichten für 3 Tage in Bad Essen und erlebt „Cittaslow“ Bad Essen. Und im Oktober wird N3 auf der „Nordtour“ einen Beitrag über Cittaslow Bad Essen bringen, falls das Wetter passt, werden die ersten Dreharbeiten auf der Culinaria am 21. + 22. Mai sein – Bad Essen und Cittaslow sind ein Thema!

Körperbetont und schnell: Lacrosse-Turnier der „Osnabrück Peacekeepers“ am 4. und 5. Juni 2016

VarusRegion freut sich als Trikotsponsor auf spannenden Sport

Zum vierten Mal lädt das Lacrosse-Team der „Osnabrück Peacekeepers“ zum großen Turnier nach Osnabrück ein. 16 Damen- und Herrenmannschaften aus dem gesamten nord- und nordwestdeutschen Raum mit insgesamt rund 200 Sportlerinnen und Sportlern werden dazu erwartet. Das zweitägige Turnier am 4. und 5. Juni ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Kursbereich Lacrosse des Zentrums für Hochschulsport (ZfH) und dem Osnabrücker Sportclub OSC und wird auf der Sportanlage an der Jahnstraße in Osnabrück ausgetragen. Aber auch für die VarusRegion im Osnabrücker Land ist das Lacrosse-Tournament ein besonderes Ereignis. Schließlich ist die Tourismusarbeitsgemeinschaft mit den sechs Mitgliedgemeinden Bad Essen, Belm, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst in der Saison 2015/2016 Haupt-Trikotsponsor. „Und nachdem die schmucken weißen Jerseys mit dem bunten VarusRegion-Logo bereits an zehn Lacrosse-Spieltagen in der 2. Bundesliga bei Heim- und Auswärtsspielen in Hamburg, Hannover und Bremen, Braunschweig und Göttingen im Einsatz waren, werden sie jetzt das erste Mal auch im Turnierbetrieb präsentiert“, sagt Peacekeeper-Teamchef Christopher Jahn augenzwinkernd.

Lacrosse wurde vor Jahrhunderten von den Indianern in Nordamerika ursprünglich zur Kriegsvorbereitung erfunden und hat sich in der Moderne zu einer körperbetonten Ballsportart weiterentwickelt. Zwei Teams kämpfen darum, einen Hartgummiball in das Tor des Gegners zu schießen. Mit einem Schläger mit Netz, dem sogenannten Stick, wird der Ball vom Boden aufgelesen, getragen, gefangen, gepasst und auf das Tor geworfen. Gleichzeitig dient der Stick dazu, einen Gegenspieler so anzugreifen, dass man ihn vom Ballbesitz löst. Beim Herrenlacrosse wird daher eine Schutzausrüstung mit Helm getragen, härterer ist Körpereinsatz erlaubt. Neben Geschicklichkeit sind vor allem auch Schnelligkeit, Wendigkeit und Ausdauer wichtig.

Das Osnabrücker Turnier hat sich insbesondere als einsteigerfreundliches Turnier mit überwiegenden Spielanfängern in den Mannschaften als so genanntes „Rookie-Lax“ in der Lacrosse-Szene einen Namen gemacht. Gespielt wird am Turnierwochenende im Juni anders als im Bundesligabetrieb auf Kleinspielfeldern. Dadurch ist insbesondere der Zuschauer nicht nur besonders nah am Geschehen, sondern hat gleichzeitig noch einen guten Überblick.

Für das leibliche Wohl ist auf der Sportanlage mit Verpflegungsständen mit Kaffee, Kuchen, Kaltgetränken und Bratwurst gesorgt. Selbstverständlich ist auch die VarusRegion als Trikotsponsor mit einem Informationsangebot vertreten.

Aktuelle Infos zum Turnier gibt es auf der Facebookseite der Peacekeepers unter www.facebook.com/Peacekeepers.Lacrosse und auf www.peacekeepers.eu.PM VarusRegion Os-Peacekeepers-1

Ziel beim Lacrosse-Spiel ist es, einen kleinen Hartgummiball mit dem sogenannten Stick in das gegnerische Tor zu befördern. Da es dabei auch körperlich hart zur Sache geht, ist beim Herren-Lacrosse Schutzkleidung vorgeschrieben. Viel Lacrosse-Sport live zu sehen gibt es beim Turnier der „Osnabrück Peacekeepers“ am 4. und 5. Juni auf der Sportanlage an der Jahnstraße. Foto: VarusRegion/Meyer

Ziel beim Lacrosse-Spiel ist es, einen kleinen Hartgummiball mit dem sogenannten Stick in das gegnerische Tor zu befördern. Da es dabei auch körperlich hart zur Sache geht, ist beim Herren-Lacrosse Schutzkleidung vorgeschrieben. Viel Lacrosse-Sport live zu sehen gibt es beim Turnier der „Osnabrück Peacekeepers“ am 4. und 5. Juni auf der Sportanlage an der Jahnstraße. Foto: VarusRegion/Meyer

Himmlische Erlebnisse in der VarusRegion – Eröffnung der Kirchen- Rad-Tour „Himmlische Bauten“ am 28. April

Orgel in der St. Martin-Kirche Bramsche

Orgel in der St. Martin-Kirche Bramsche

Sie ist 157 Kilometer lang, überwindet 150 Höhenmeter und verbindet die Städte und Gemeinden in der VarusRegion: Die KirchenTour „Himmlische Bauten“. Sie führt in einer großen Schleife zu den evangelischen und katholischen Kirchen und zur Moschee und dem Kloster.

Am 28. April 2016 um 18 Uhr wird diese Route in der St. Martin-Kirche in Bramsche offiziell mit den Bürgermeistern, Politikern, Kirchenvertretern aus der VarusRegion und allen Interessierten feierlich mit einem halbstündigen Orgelkonzert eröffnet. Die Kantorin Eva Gronemann hat dafür ein unterhaltsames Programm von Bach bis Jazz zusammengestellt. Nach dem Empfang kann man einen Rundgang durch die historisch bedeutsame Kirche anschließen. Den Besucher der St. Martin-Kirche erwartet eine Fülle von Zeugnissen der Bau- und Kunstgeschichte von der Romanik bis zur Gegenwart:
(Romanisch sind der wuchtige Turm, das Hauptschiff, um 1200 gebaut; besonders beachtenswert ist unter anderem die Erhaltung des Gewölbes in seinem romanischen Ursprung und der Taufstein. Aus der Gotik stammen der Choranbau und die Ausmalung sowie das Altarkruzifix. Barock sind der gestiftete Altarretabel und die ebenfalls gestiftete Kanzel; aus dieser Zeit stammt auch der Anbau des Südschiffes. Neugotik begegnet dem Besucher in den beiden Buntglasfenstern im Chorraum, die die Weihnachts- und die Ostergeschichte darstellen. Jugendstil findet sich in der Verbindungstür zwischen Turm und Hauptschiff.)

Insgesamt begegnen Ihnen 36  himmlische sakrale Bauten an diesem Weg, ein jeder Bau mit einem ganz eigenen „Gesicht“. Diese Fülle und Vielfalt haben uns ermutigt, die KirchenTour  zu entwickeln, um allen diese Schätze zugänglich und gleichzeitig die reizvolle Landschaft im UNESCO Natur- und Geopark TERRA.vita und die einzigartige Garten– und Parklandschaft erlebbar zu machen.

Einen Flyer mit Informationen dazu erhalten Sie in allen Tourist-Infos der sechs Kommunen der VarusRegion – Bad Essen, Belm Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst. Die Route ist nicht ausgeschildert, man kann aber alle Ortschaften bequem über das ausgeschilderte Radwegeleitsystem erreichen. Die Kirchen sind als Wegpunkte in einem GPS-Track hinterlegt oder können durch die angegebenen Adressen gezielt angesteuert werden. Dem Flyer beigefügt ist eine Terminliste mit Orgelkonzerten. In jedem Monat bis September findet jeweils ein besonderes Kirchenkonzert statt, das man auch per Fahrrad ansteuern kann.

Gewinner für 21-mal „Kaffeezeit“ ausgelost

„Kaffeezeit“ in der VarusRegion heißt: Tolles Ambiente und leckerer, selbstgemachter Kuchen. Tobias Wessel, Auszubildender der Gemeinde Bad Essen, und Caren Holy vom Café „Kleines Haus“ ermittelten die Gewinner der Kaffeezeit 2015.

„Kaffeezeit“ in der VarusRegion heißt: Tolles Ambiente und leckerer, selbstgemachter Kuchen. Tobias Wessel, Auszubildender der Gemeinde Bad Essen, und Caren Holy vom Café „Kleines Haus“ ermittelten die Gewinner der Kaffeezeit 2015.

Tolles Ambiente und hausgemachter Kuchen überzeugten die Caféhaus-Gäste

 

„Kaffeezeit“ ist ein Projekt der sechs VarusRegion-Kommunen Bad Essen, Belm, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst, das 2015 bereits zum sechsten Mal durchgeführt wurde. 21 ausgesuchte Cafés in den Gemeinden der VarusRegion, vom ländlichen Fachwerkambiente bis zum modernen Stadtcafé, haben im vergangenen Jahr bei der „Kaffeezeit“ mitgemacht. Alle mussten dabei wie immer eines gemeinsam haben: Der Kuchen muss selbst gebacken sein. Jedes Café hat zudem eine besondere Spezialität des Hauses,

In einer 16-seitigen Broschüre sind „Kaffeezeit“-Cafés zusammengefasst und stellen sich mit ihren Angeboten und Öffnungszeiten in Wort und Bild vor. Und der „Kaffeezeit“-Broschüre 2015 war auch wieder eine Postkarte beigefügt, auf der die Gäste sich drei Besuche in einem der Cafés abstempeln lassen konnten. Unter allen Einsendern, die bis zum 15. Dezember 2015 eine vollständig gestempelte Karte zurückgesandt haben, wurden jetzt 21 „Kaffeezeit“-Gutscheine für jeweils 2 Personen ausgelost.

„Wir haben für die wieder zahlreiche Antworten zurückerhalten, die eine gute Resonanz von Café-Besuchen in der VarusRegion wiederspiegeln“, freut sich Annette Ludzay von der Tourist-Info Bad Essen.

Erfreut von der Auswertung der Stempelkarten waren die Vertreter der sechs VarusRegion-Kommunen auch, dass die Gäste nicht nur aus der Region Osnabrück kamen. „Wir haben etwa neben Karten Krefeld und Tunxdorf/Panenburg unter anderem auch Teilnehmer aus den benachbarten Niederlanden in unserer diesjährigen Lostrommel gehabt“, sagt Maike Schlichting von der Gemeinde Ostercappeln.

Die Möglichkeit, auf der Karte Lob und Kritik loszuwerden, nutzen auch 2015 wieder etliche Kaffeezeit-Kunden. „Es war immer schön und wir sind immer gut bewirtet worden“, vermerkte etwa eine Besucherin auf ihrer Karte. Andere lobten die schmackhaften Kuchen oder wünschten sich mehr Öffnungszeiten außerhalb der Wochenenden.

Der wiederholt große Erfolg der Aktion zeigt, dass die VarusRegion mit dem Kaffeezeit-Projekt auf dem richtigen Weg ist. Für 2016 ist daher nach den Wünschen der VarusRegion-Vertreter wieder eine Fortsetzung geplant.

Die Eintopf- und Suppentage starten in der VarusRegion

ab 1. November mit Genuss-Gewinn

 

Wenn´s draußen kälter wird, tun deftige Genüsse gut: Vom 1. bis 30. November gibt es bei 24 gastronomischen Betrieben in der VarusRegion Angebote, die sehr verführerisch klingen, ob typisch deutsch, spanisch, italienisch, griechisch oder auch südostasiatisch – für jeden Fan ist was dabei:

der klassische Erbseneintopf mit Kassler und Mettwurst oder auch mit Krabben, Steckrübeneintopf mit Lamm, Sopa de Hebichuelas – Weiße Bohnensuppe mit Chorizo und Petersilie nach einem spanischen Familienrezept und auch das edle Kartoffelcremesüppchen mit geräuchertem Lachs oder eine exotische Kürbiscremesuppe vegetarisch, um nur einige leckere Angebote zu nennen.

Im Monat November gibt es dieses reichhaltige Angebot an frisch zubereiteten Köstlichkeiten in der VarusRegion, das auch vom Preis her interessant ist. Alle Angebote sind auf einer Karte gelistet, die bei den Betrieben und auch in den Tourist- Infos ausliegen. Lässt man sich diese Karte zweimal beim Suppengenuss abstempeln, kann man mit etwas Glück ein Essen für zwei Personen gewinnen.

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