Author Archives: Christiane Wagner

Ein großes Gartenfest mit 30 Gastgebern

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Für den 13. GartenTraumSonntag am 25. Juni öffnen fast alle Anlagen der GartenTraum-Tour ihre Pforten

 

Den Sommer im Garten genießen – der GartenTraumSonntag im Osnabrücker Land bietet dazu jedes Jahr eine der ersten und besten Gelegenheiten. 30 Parks und Gärten stehen am 25. Juni für Besucher offen. Einige sind zum ersten Mal wieder dabei, einer leider zum letzten Mal und alle gemeinsam bieten neben botanischer Pracht und Vielfalt auch Kunst und Historisches, Kaffee und Kuchen, spannende Blicke hinter die Kulissen und natürlich die Begegnung mit leidenschaftlichen Gärtnern.

 

Zum letzten Mal präsentiert in diesem Jahr Hans-Jürgen Ehlert seine Fuchsien-Sammlung, die er in knapp 50 Jahren zusammengetragen hat. Mehr als 300 Variationen der beliebten, frostempfindlichen Schmuckpflanze beherbergt der Rentner in seinem 450 Quadratmeter großen Reihenhaus-Grün, das heißt: Im Laufe des Frühjahrs hat er hunderte von Pflanzen – darunter etliche ausgewachsene Sträucher – ins Freie geschleppt und eingepflanzt. Eine Arbeit, die er sich im kommenden Jahr nicht mehr zumuten will.

 

Belmer Mühle

Belmer Mühle

Ehlerts blütenreicher Garten zählt zu den kleinsten entlang der GartenTraum-Tour. Er liegt im äußersten Südosten des Rad-Rundkurses in Bad Essen ganz in der Nähe des größten Parks: Schloss Ippenburg, in diesem Jahr erstmals wieder geöffnet zum gemeinsamen Sommerauftakt im Osnabrücker Land. Auch hier ist eine leidenschaftliche Sammlerin am Werke: Nach eigenen Schätzungen trug Viktoria von dem Bussche etwa 5.000 Rosen zusammen, die den Park rund um das neugotische Herrenhaus jedoch nicht alleine prägen. Überregional bekannt ist zum Beispiel auch der Küchengarten der renommierten Gartenbuch-Autorin. Das Restaurant im „Alten Pferdestall“ bietet Besuchern der TraumGärten eine der zahlreichen Gelegenheiten sich zu stärken und zu erfrischen.

 

Nach einer Zwangspause steht auch der 2.000 Quadratmeter große Schaugarten „Auf dem Meyerhof“ erstmals wieder offen: Die kunstvoll und ohne Drahtgestelle in Form gestutzten Buchsbäume sind von schwerer Krankheit genesen. Und haben jetzt wieder in zum Glück unvergilbtem Grün ihren großen Auftritt als Teddy oder Herz, als Kugel, Korb oder Krone. Damit nicht genug: Gleich vis-à-vis ist das Heckenlabyrinth, das Heinz-Werner Meyer 2010 mit Kirschlorbeer, Feldahorn, Feuerdorn, Blutbuche und Rosen anlegte, endlich zu verwirrender Größe angewachsen und ermöglicht jetzt zauberhafte Entdeckungstouren zu fünf verborgenen Gärtchen.

 

Neben diesen und zahlreichen weiteren privaten Anlagen bilden natürlich auch die öffentlichen Parks und Gärten besondere Anziehungspunkte. Am Tuchmacher Museum in Bramsche etwa erleben die Gäste des „Färbertags“, wie sich mit Wau, Waid und weiteren Pflanzen aus dem Museumsgarten Tuche farbig veredeln lassen. Im Kloster Malgarten stehen die Ateliers der ansässigen Künstler offen, es gibt unterhaltsame Führungen durch die historische Anlage, Schnupperkurse und Live-Musik. Am Eisenzeithaus Venne lernen Besucher Blumen kennen, an den Menschen schon vor rund 2.400 Jahren gerne schnupperten, und Kräuter, mit denen sie ihre Suppen würzten. Und das Museum und Park Kalkriese zeigt unter anderem, wie die Römer ein paar Jahrhunderte später Gartenkunst und Kochkultur beeinflussten.

 

Wer am GartenTraumSonntag keine Zeit hat oder wer auf den Geschmack gekommen ist und weitere Gärten der GartenTraum-Tour besuchen will, kann dies natürlich jederzeit tun – in den privaten Gärten jedoch nur nach vorheriger Anmeldung.

 

Am 25. Juni sind die meisten teilnehmenden Gärten zwischen 11 und 18 Uhr geöffnet. Über abweichende Öffnungszeiten, Programm-Highlights, Adressen und Ansprechpartner informiert das Faltblatt „GartenTraumSonntag 2017″. Genau wie die kostenlose Radwanderkarte zur Tour ist es erhältlich in den Tourist Informationen Osnabrück|Osnabrücker Land, Bad Essen, Bramsche und Bersenbrück, bei den Gemeindeverwaltungen in Belm, Bohmte, Ostercappeln, Rieste und Wallenhorst sowie beim Tourismusverband Osnabrücker Land unter Tel. 0541 /323 4567.

Alle Infos gibt es auch im Internet: www.gartentraumtour.de

 

 

Am GartenTraumSonntag 2017 am 25. Juni sind diese Gärten geöffnet:

 

Naturgarten am Alfsee, Alfhausen

Gartenvielfalt im Kloster Malgarten, Bramsche

Rohde‘s Heuerhaus Garten, Rieste

Kiesekamps Bauerngarten, Bramsche

Schneiders Garten, Wallenhorst

Tuchmacher Museum Bramsche

Rosenkranzgarten, Rieste

Friedensgarten an der Hofstelle Duling, Wallenhorst

Arboretum am Piesberg, Wallenhorst

Rosengarten am Hasesee, Bramsche

Venner Bauerngarten, Ostercappeln

Erlebnisland Irrgarten Alfsee, Rieste

Gartenbaumschule + Park der Igel Gartenkultur, Bramsche

Gärten der Belmer Integrationswerkstatt, Belm
Kuhns Garten, Ostercappeln

Museumsgarten Eisenzeithaus Venne, Ostercappeln

G-Artenvielfalt, Bohmte

Kübelpflanzengarten Hagemann, Ostercappeln
Natur- und Obstgarten Mees, Bohmte

Schloss Hünnefeld, Bad Essen

Mithoffs Garten, Bohmte

GartenWerk DUKAT, Belm

Ehlerts Fuchsiengarten, Bad Essen

The Secret Garden, Rieste

Bauerngarten am Heimathaus Achmer, Bramsche

Bauerngarten am Heimathaus „Hollager Hof“, Wallenhorst

Labyrinth und Buchsbaumgarten „Auf dem Meyerhof“, Bad Essen

Schloss Ippenburg, Bad Essen

Museum und Park Kalkriese, Bramsche

Die Eintopf- und Suppentage starten am 1. November

mit Genuss-Gewinn

Flyer: Eintopf- und Suppentage 2016

Wenn´s draußen kälter wird, tun deftige Genüsse gut: Vom 1. bis 30. November gibt es bei den Eintopftagen den klassischen Erbseneintopf, bunte Linsensuppe mit Kürbis und Räucherspeck, Steckrübeneintopf mit mettenden, eine Wildconsommé mit Bergkäsknödel oder eine exotische Kürbissuppe. Die VarusRegion bietet ein reichhaltiges Angebot an frisch zubereiteten Köstlichkeiten, die auch vom Preis her interessant sind. Alle Angebote gibt es auf einer Karte, die bei den Betrieben und auch in den Tourist- Infos ausliegen. Lässt man sich diese Karte zweimal beim Suppengenuss abstempeln, kann man mit etwas Glück ein Essen für zwei Personen gewinnen.

Himmlische Köstlichkeiten am 11. Juni

TortenSchlachtTag in der VarusRegion

Annette Ludzay (Bad Essen, v. li.), Caren Holy vom "Kleinen Haus", Maike Schllichting (Ostercappeln) und Anette Lange (Bohmte) testen schon mal die Torten für den TortenSchlachtTag am 10.10.

Annette Ludzay (Bad Essen, v. li.), Caren Holy vom “Kleinen Haus”, Maike Schllichting (Ostercappeln) und Anette Lange (Bohmte) testen schon mal die Torten für den TortenSchlachtTag

Einmal richtig Torte schlemmen, viele Sorten probieren, aus einer großen Vielfalt extra schmal geschnittene Tortenstücke auswählen und an einem Nachmittag viele Torten-Geschmackserlebnisse genießen, das können alle die am Samstag, 11. Juni 2016 zum TortenSchlachtTag gehen.

Ausgewählte Cafés der „Kaffeezeit“ in der VarusRegion haben nur an diesem Tag ein Tortenbuffet aufgebaut an dem sich die Gäste in der Regel selbst bedienen. TortenSchlacht-Gastgeber sind in diesem Jahr das Kleine Haus am Kirchplatz in Bad Essen, der Landgasthof zum alten Dreschhaus, das Café Justus 1823 und der Gasthof Bischof-Reddehase, alle drei in Bramsche, die Bäckerei Titgemeyer und das Alte Forsthaus, beide in Bohmte und die Darpvenner Diele in Ostercappeln.

Für die Teilnahme zahlt jeder 8,50 €, darin sind Torten, Kaffee oder Tee so viel man mag enthalten.

Gönnen Sie sich etwas Gutes!

Himmlische Erlebnisse in der VarusRegion – Eröffnung der Kirchen- Rad-Tour „Himmlische Bauten“ am 28. April

Orgel in der St. Martin-Kirche Bramsche

Orgel in der St. Martin-Kirche Bramsche

Sie ist 157 Kilometer lang, überwindet 150 Höhenmeter und verbindet die Städte und Gemeinden in der VarusRegion: Die KirchenTour „Himmlische Bauten“. Sie führt in einer großen Schleife zu den evangelischen und katholischen Kirchen und zur Moschee und dem Kloster.

Am 28. April 2016 um 18 Uhr wird diese Route in der St. Martin-Kirche in Bramsche offiziell mit den Bürgermeistern, Politikern, Kirchenvertretern aus der VarusRegion und allen Interessierten feierlich mit einem halbstündigen Orgelkonzert eröffnet. Die Kantorin Eva Gronemann hat dafür ein unterhaltsames Programm von Bach bis Jazz zusammengestellt. Nach dem Empfang kann man einen Rundgang durch die historisch bedeutsame Kirche anschließen. Den Besucher der St. Martin-Kirche erwartet eine Fülle von Zeugnissen der Bau- und Kunstgeschichte von der Romanik bis zur Gegenwart:
(Romanisch sind der wuchtige Turm, das Hauptschiff, um 1200 gebaut; besonders beachtenswert ist unter anderem die Erhaltung des Gewölbes in seinem romanischen Ursprung und der Taufstein. Aus der Gotik stammen der Choranbau und die Ausmalung sowie das Altarkruzifix. Barock sind der gestiftete Altarretabel und die ebenfalls gestiftete Kanzel; aus dieser Zeit stammt auch der Anbau des Südschiffes. Neugotik begegnet dem Besucher in den beiden Buntglasfenstern im Chorraum, die die Weihnachts- und die Ostergeschichte darstellen. Jugendstil findet sich in der Verbindungstür zwischen Turm und Hauptschiff.)

Insgesamt begegnen Ihnen 36  himmlische sakrale Bauten an diesem Weg, ein jeder Bau mit einem ganz eigenen „Gesicht“. Diese Fülle und Vielfalt haben uns ermutigt, die KirchenTour  zu entwickeln, um allen diese Schätze zugänglich und gleichzeitig die reizvolle Landschaft im UNESCO Natur- und Geopark TERRA.vita und die einzigartige Garten– und Parklandschaft erlebbar zu machen.

Einen Flyer mit Informationen dazu erhalten Sie in allen Tourist-Infos der sechs Kommunen der VarusRegion – Bad Essen, Belm Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst. Die Route ist nicht ausgeschildert, man kann aber alle Ortschaften bequem über das ausgeschilderte Radwegeleitsystem erreichen. Die Kirchen sind als Wegpunkte in einem GPS-Track hinterlegt oder können durch die angegebenen Adressen gezielt angesteuert werden. Dem Flyer beigefügt ist eine Terminliste mit Orgelkonzerten. In jedem Monat bis September findet jeweils ein besonderes Kirchenkonzert statt, das man auch per Fahrrad ansteuern kann.

Gewinner für 21-mal „Kaffeezeit“ ausgelost

„Kaffeezeit“ in der VarusRegion heißt: Tolles Ambiente und leckerer, selbstgemachter Kuchen. Tobias Wessel, Auszubildender der Gemeinde Bad Essen, und Caren Holy vom Café „Kleines Haus“ ermittelten die Gewinner der Kaffeezeit 2015.

„Kaffeezeit“ in der VarusRegion heißt: Tolles Ambiente und leckerer, selbstgemachter Kuchen. Tobias Wessel, Auszubildender der Gemeinde Bad Essen, und Caren Holy vom Café „Kleines Haus“ ermittelten die Gewinner der Kaffeezeit 2015.

Tolles Ambiente und hausgemachter Kuchen überzeugten die Caféhaus-Gäste

 

„Kaffeezeit“ ist ein Projekt der sechs VarusRegion-Kommunen Bad Essen, Belm, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst, das 2015 bereits zum sechsten Mal durchgeführt wurde. 21 ausgesuchte Cafés in den Gemeinden der VarusRegion, vom ländlichen Fachwerkambiente bis zum modernen Stadtcafé, haben im vergangenen Jahr bei der „Kaffeezeit“ mitgemacht. Alle mussten dabei wie immer eines gemeinsam haben: Der Kuchen muss selbst gebacken sein. Jedes Café hat zudem eine besondere Spezialität des Hauses,

In einer 16-seitigen Broschüre sind „Kaffeezeit“-Cafés zusammengefasst und stellen sich mit ihren Angeboten und Öffnungszeiten in Wort und Bild vor. Und der „Kaffeezeit“-Broschüre 2015 war auch wieder eine Postkarte beigefügt, auf der die Gäste sich drei Besuche in einem der Cafés abstempeln lassen konnten. Unter allen Einsendern, die bis zum 15. Dezember 2015 eine vollständig gestempelte Karte zurückgesandt haben, wurden jetzt 21 „Kaffeezeit“-Gutscheine für jeweils 2 Personen ausgelost.

„Wir haben für die wieder zahlreiche Antworten zurückerhalten, die eine gute Resonanz von Café-Besuchen in der VarusRegion wiederspiegeln“, freut sich Annette Ludzay von der Tourist-Info Bad Essen.

Erfreut von der Auswertung der Stempelkarten waren die Vertreter der sechs VarusRegion-Kommunen auch, dass die Gäste nicht nur aus der Region Osnabrück kamen. „Wir haben etwa neben Karten Krefeld und Tunxdorf/Panenburg unter anderem auch Teilnehmer aus den benachbarten Niederlanden in unserer diesjährigen Lostrommel gehabt“, sagt Maike Schlichting von der Gemeinde Ostercappeln.

Die Möglichkeit, auf der Karte Lob und Kritik loszuwerden, nutzen auch 2015 wieder etliche Kaffeezeit-Kunden. „Es war immer schön und wir sind immer gut bewirtet worden“, vermerkte etwa eine Besucherin auf ihrer Karte. Andere lobten die schmackhaften Kuchen oder wünschten sich mehr Öffnungszeiten außerhalb der Wochenenden.

Der wiederholt große Erfolg der Aktion zeigt, dass die VarusRegion mit dem Kaffeezeit-Projekt auf dem richtigen Weg ist. Für 2016 ist daher nach den Wünschen der VarusRegion-Vertreter wieder eine Fortsetzung geplant.

Die Eintopf- und Suppentage starten in der VarusRegion

ab 1. November mit Genuss-Gewinn

 

Wenn´s draußen kälter wird, tun deftige Genüsse gut: Vom 1. bis 30. November gibt es bei 24 gastronomischen Betrieben in der VarusRegion Angebote, die sehr verführerisch klingen, ob typisch deutsch, spanisch, italienisch, griechisch oder auch südostasiatisch – für jeden Fan ist was dabei:

der klassische Erbseneintopf mit Kassler und Mettwurst oder auch mit Krabben, Steckrübeneintopf mit Lamm, Sopa de Hebichuelas – Weiße Bohnensuppe mit Chorizo und Petersilie nach einem spanischen Familienrezept und auch das edle Kartoffelcremesüppchen mit geräuchertem Lachs oder eine exotische Kürbiscremesuppe vegetarisch, um nur einige leckere Angebote zu nennen.

Im Monat November gibt es dieses reichhaltige Angebot an frisch zubereiteten Köstlichkeiten in der VarusRegion, das auch vom Preis her interessant ist. Alle Angebote sind auf einer Karte gelistet, die bei den Betrieben und auch in den Tourist- Infos ausliegen. Lässt man sich diese Karte zweimal beim Suppengenuss abstempeln, kann man mit etwas Glück ein Essen für zwei Personen gewinnen.

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Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil bei der VarusRegion

Stippvisite auf dem Messestand auf der Internationalen Grünen Woche

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Osnabrück, Johannes Hartig und Landrat Dr. Lübbersmann freuen sich über den Besuch vom Ministerpräsidenten Stephan Weil

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Osnabrück, Johannes Hartig und Landrat Dr. Lübbersmann freuen sich über den Besuch vom Ministerpräsidenten Stephan Weil

Hoher Besuch auf dem Stand der VarusRegion auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Nachdem Ministerpräsident Stephan Weil am Mittwochabend, 21.1., die rund 2700 geladenen Gäste des Niedersachsenabends in der Halle 20 der Grünen Woche als “Freunde des schönsten Bundeslandes der Welt” begrüßte, besuchte er bei seinem Rundgang durch die Messehalle auch den Stand der VarusRegion. Der ist schließlich in der Halle mit den 21 Ausstellern auch nicht zu übersehen. Meterhoch und in den Farben Blau, Magenta und Weiß wies ihm das Konterfei des römischen Feldherrn Germanicus den Weg durch die Menge. Gemeinsam mit Osnabrücks Landrat Dr. Michael Lübbersmann und dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Osnabrück, Johannes Hartig, posierte Weil für ein obligatorisches Foto mit zwei gut gerüsteten römischen Soldaten vor einem Legionärszelt.

Noch bis Sonntag, 25.1., präsentiert sich die “VarusRegion im Osnabrücker Land” auf dem Stand des Niedersächsischen Ministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz. “Dabei werden die Höhepunkte des diesjährigen Germanicus-Jahres im Museum und Park Kalkriese mit der Sonderausstellung vom 20. Juni bis 1. November ebenso vorgestellt wie die landschaftliche Vielfalt und die touristischen Angebote der VarusRegion-Gemeinden Bad Essen, Belm, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst”, sagt Uwe-Heinz Bendig vom niedersächsischen Amt für regionale Landentwicklung (ArL). Die Landesbehörde begleitet mit Förderprogrammen wie Flurbereinigung und Dorferneuerung die Entwicklung der Region.

Das Messeteam der VarusRegion am ersten Messetag

Das Messeteam der VarusRegion am ersten Messetag

 

Die Kartoffelplate aus der VarusRegion ist ein Messehit

Die Kartoffelplate aus der VarusRegion ist ein Messehit

Herausragende „Kaffeezeit“ in der VarusRegion – 23 Gewinner für Cafégutscheine ausgelost

„Kaffeezeit“ ist ein Projekt der sechs VarusRegion-Kommunen Bramsche, Bad Essen, Belm, Bohmte, Ostercappeln und Wallenhorst, das in diesem Jahr zum fünften Mal durchgeführt wurde. In einer 16-seitigen Broschüre sind derzeit 23 ausgesuchte Cafés – ob ländliches Fachwerkambiente oder modernes Stadtcafé – aus den Gemeinden der VarusRegion zusammengefasst, die alle eines gemeinsam haben müssen: Der Kuchen muss selbst gebacken sein. Jedes Café hat zudem eine besondere Spezialität des Hauses, die in der Kaffeezeit-Broschüre extra herausgestellt wird.

„Kaffeezeit“ in der VarusRegion heißt: Tolles Ambiente und leckerer, selbstgemachter Kuchen. Zarife Bayrak von der Tourist-Info Bad Essen und  Laura Witt  von Högers Hotel und Restaurant die Gewinner der Kaffeezeit 2014 zu ermitteln.

„Kaffeezeit“ in der VarusRegion heißt: Tolles Ambiente und leckerer, selbstgemachter Kuchen. Zarife Bayrak von der Tourist-Info Bad Essen und Laura Witt von Högers Hotel und Restaurant die Gewinner der Kaffeezeit 2014 zu ermitteln.


Auch im letzten Jahr war dem kleinen Heft wieder eine Postkarte beigefügt, auf der die Gäste sich drei Besuche in einem der Cafés abstempeln lassen konnten. Unter allen Einsendern, die bis zum 15. Dezember eine vollständig gestempelte Karte zurückgesandt haben, wurden jetzt 23 Gutscheine für jeweils 2 Personen in Högers Hotel und Restaurant ausgelost.

„Wir haben dies Jahr wieder zahlreiche Postkarten zurückerhalten“, freut sich Annette Ludzay von der Tourist-Info Bad Essen über die gute Resonanz.

Erfreut von der Auswertung der Stempelkarten waren alle Vertreter der sechs VarusRegion-Kommunen, dass auch wieder alle Cafés besucht wurden und dass die Gäste nicht nur aus der VarusRegion und dem Landkreis Osnabrück kamen. „Wir haben etwa neben Karten Krefeld und Tunxdorf/Panenburg unter anderem auch Teilnehmer aus den benachbarten Niederlanden in unserer diesjährigen Lostrommel gehabt“, sagt Maike Schlichting von der Gemeinde Ostercappeln. „Besonders positiv in der Auswertung der Erst-, Zweit- und Drittstempel konnten wir außerdem feststellen, dass die Cafés, die rege die Broschüren an ihre Gäste ausgegeben haben und somit viele Erststempel haben, auch deutlich bei den Zweit- und Drittstempeln profitiert haben und neue Kunden für sich gewinnen konnten“, macht Frank Jansing von der Gemeinde Wallenhorst deutlich.

Die Möglichkeit, auf der Karte Lob und Kritik loszuwerden, nutzen auch 2014 wieder etliche Kaffeezeit-Kunden. „Eine tolle Aktion, um auch versteckte Schätzchen zu finden, die sonst vielleicht übersehen werden“, vermerkte etwa eine Besucherin auf ihrer Karte. Andere lobten die freundlichen Bedienungen und das nette Ambiente oder wünschten sich mehr Außenplätze und kritisierten Öffnungszeiten außerhalb der Wochenenden.

Der wiederholt große Erfolg der Aktion zeigt, dass die VarusRegion mit dem Kaffeezeit-Projekt auf dem richtigen Weg ist. „Wir werden die Kaffeezeit deshalb auf jeden Fall im kommenden Jahr fortführen,“ war einhellig die Meinung der Arbeitsgruppe aus der VarusRegion.

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