Author Archives: Dirk Meyer

Körperbetont und schnell: Lacrosse-Turnier der „Osnabrück Peacekeepers“ am 4. und 5. Juni 2016

VarusRegion freut sich als Trikotsponsor auf spannenden Sport

Zum vierten Mal lädt das Lacrosse-Team der „Osnabrück Peacekeepers“ zum großen Turnier nach Osnabrück ein. 16 Damen- und Herrenmannschaften aus dem gesamten nord- und nordwestdeutschen Raum mit insgesamt rund 200 Sportlerinnen und Sportlern werden dazu erwartet. Das zweitägige Turnier am 4. und 5. Juni ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Kursbereich Lacrosse des Zentrums für Hochschulsport (ZfH) und dem Osnabrücker Sportclub OSC und wird auf der Sportanlage an der Jahnstraße in Osnabrück ausgetragen. Aber auch für die VarusRegion im Osnabrücker Land ist das Lacrosse-Tournament ein besonderes Ereignis. Schließlich ist die Tourismusarbeitsgemeinschaft mit den sechs Mitgliedgemeinden Bad Essen, Belm, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst in der Saison 2015/2016 Haupt-Trikotsponsor. „Und nachdem die schmucken weißen Jerseys mit dem bunten VarusRegion-Logo bereits an zehn Lacrosse-Spieltagen in der 2. Bundesliga bei Heim- und Auswärtsspielen in Hamburg, Hannover und Bremen, Braunschweig und Göttingen im Einsatz waren, werden sie jetzt das erste Mal auch im Turnierbetrieb präsentiert“, sagt Peacekeeper-Teamchef Christopher Jahn augenzwinkernd.

Lacrosse wurde vor Jahrhunderten von den Indianern in Nordamerika ursprünglich zur Kriegsvorbereitung erfunden und hat sich in der Moderne zu einer körperbetonten Ballsportart weiterentwickelt. Zwei Teams kämpfen darum, einen Hartgummiball in das Tor des Gegners zu schießen. Mit einem Schläger mit Netz, dem sogenannten Stick, wird der Ball vom Boden aufgelesen, getragen, gefangen, gepasst und auf das Tor geworfen. Gleichzeitig dient der Stick dazu, einen Gegenspieler so anzugreifen, dass man ihn vom Ballbesitz löst. Beim Herrenlacrosse wird daher eine Schutzausrüstung mit Helm getragen, härterer ist Körpereinsatz erlaubt. Neben Geschicklichkeit sind vor allem auch Schnelligkeit, Wendigkeit und Ausdauer wichtig.

Das Osnabrücker Turnier hat sich insbesondere als einsteigerfreundliches Turnier mit überwiegenden Spielanfängern in den Mannschaften als so genanntes „Rookie-Lax“ in der Lacrosse-Szene einen Namen gemacht. Gespielt wird am Turnierwochenende im Juni anders als im Bundesligabetrieb auf Kleinspielfeldern. Dadurch ist insbesondere der Zuschauer nicht nur besonders nah am Geschehen, sondern hat gleichzeitig noch einen guten Überblick.

Für das leibliche Wohl ist auf der Sportanlage mit Verpflegungsständen mit Kaffee, Kuchen, Kaltgetränken und Bratwurst gesorgt. Selbstverständlich ist auch die VarusRegion als Trikotsponsor mit einem Informationsangebot vertreten.

Aktuelle Infos zum Turnier gibt es auf der Facebookseite der Peacekeepers unter www.facebook.com/Peacekeepers.Lacrosse und auf www.peacekeepers.eu.PM VarusRegion Os-Peacekeepers-1

Ziel beim Lacrosse-Spiel ist es, einen kleinen Hartgummiball mit dem sogenannten Stick in das gegnerische Tor zu befördern. Da es dabei auch körperlich hart zur Sache geht, ist beim Herren-Lacrosse Schutzkleidung vorgeschrieben. Viel Lacrosse-Sport live zu sehen gibt es beim Turnier der „Osnabrück Peacekeepers“ am 4. und 5. Juni auf der Sportanlage an der Jahnstraße. Foto: VarusRegion/Meyer

Ziel beim Lacrosse-Spiel ist es, einen kleinen Hartgummiball mit dem sogenannten Stick in das gegnerische Tor zu befördern. Da es dabei auch körperlich hart zur Sache geht, ist beim Herren-Lacrosse Schutzkleidung vorgeschrieben. Viel Lacrosse-Sport live zu sehen gibt es beim Turnier der „Osnabrück Peacekeepers“ am 4. und 5. Juni auf der Sportanlage an der Jahnstraße. Foto: VarusRegion/Meyer

TortenschlachtTag in der VarusRegion

Kaffee und Kuchen satt in der VarusRegion! Schwarzwälder, Flockensahne, Frankfurter Kranz, Himbeer-Joghurt – einmal so richtig aus dem vollen Tortenangebot auswählen und durchprobieren können die Teilnehmer des 3. TortenschlachtTages in der VarusRegion am 10. Oktober 2015 von 14-18 Uhr.  5 Cafés der bekannten „Kaffeezeit“ haben dann ein Tortenbuffet aufgebaut, an dem die Gäste sich selber bedienen. Die Tortenstücke sind extra kleiner geschnitten, damit man viele Köstlichkeiten probieren kann. Kaffee und Tee so viel man mag gehören dazu, die Gäste bezahlen insgesamt 8,50 Euro. Die Teilnehmer dieser Genießer-Aktion sind in Bad Essen “Das kleine Haus” am Kirchplatz, in Ostercappeln-Hitzhausen “Büngelers Café”, in Ostercappeln-Venne die “Darpvenner Diele” und in Bohmte das “Alte Forsthaus” und “Titgemeyers Café”.

Natürlich werden beim TortenschlachtTag auch die Teilnahmekarten der „Kaffeezeit“ abgestempelt – den Prospekt dazu gibt’s in den beteiligten Cafés. Und dann allen Teilnehmern viel Erfolg, am Jahresende werden 21 Kaffeegutscheine für 2 Personen unter allen Teilnehmern verlost.

Annette Ludzay (Bad Essen, v. li.), Caren Holy vom "Kleinen Haus", Maike Schllichting (Ostercappeln) und Anette Lange (Bohmte) testen schon mal die Torten für den TortenSchlachtTag am 10.10.

Annette Ludzay (Bad Essen, v. li.), Caren Holy vom “Kleinen Haus”, Maike Schllichting (Ostercappeln) und Anette Lange (Bohmte) testen schon mal die Torten für den TortenSchlachtTag am 10.10.2015

Neue Trikots für die „Peacekeepers“ – VarusRegion sponsert Osnabrücker Lacrosse-Mannschaft

web-logo varusregion breitMit einem Freundschaftsspiel gegen eine Mannschaft aus Göttingen stellten die „Osnabrück Peacekeepers“ ihre neuen Saison-Trikots vor. Die Peacekeepers umfassen eine Vereinsabteilung beim Osnabrücker Sportclub OSC und eine Sportgruppe beim Zentrum für Hochschulsport. Für das Herrenteam der Vereinsabteilung, das dieses Jahr erstmals in der zweiten Bundesliga spielt, ist die Tourismusarbeitsgemeinschaft „VarusRegion im Osnabrücker Land“ neuer Trikotsponsor. Die VarusRegion ist ein Zusammenschluss der sechs Kommunen Belm, Bad Essen, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst. „Der Lacrosse-Sport spricht als sehr dynamische Sportart vor allem junge und aktive Menschen an. Mit dem Trikotsponsoring des Osnabrücker Zweitliga-Lacrosse-Teams gehen wir in der VarusRegion ganz neue Wege im Marketing“, sagte Belms Bürgermeister Viktor Hermeler am Samstag bei der offiziellen Übergabe der Trikots im Beisein seiner fünf Amtskollegen aus den VarusRegion-Kommunen. „Das Lacrosse-Team der Peacekeepers transportiert durch ihre Heim- und Auswärtsspiele in der Zweiten Bundesliga Nord den Namen der VarusRegion weit über die Grenzen des Osnabrücker Landes hinaus“.

Als Vorsitzender der VarusRegion hob Wolfgang Kirchner insbesondere die sehr gute Kooperation der sechs Gemeinden in der Tourismusarbeitsgemeinschaft hervor. Viele erfolgreiche Projekte und touristischen Produkte wie etwa der DiVa-Walk-Wanderweg, die GartenTraumTour als Radrundweg sowie „Kaffeezeit in der VarusRegion“ seien seit dem Zusammenschluss vor neun Jahren auf den Weg gebracht worden.

Informationen zu den „Peacekeepers Osnabrück“ gibt es im Internet unter “Lacrosse in Osnabrück”.

 

Offiziell freigegeben: Die Bürgermeister der sechs VarusRegion-Kommunen (stehend von links) Viktor Hermeler (Belm), Dr. Christiane Wagner (Vertreterin der VarusRegion beim Stadtmarketing Bramsche) und Alfred Lindner (stv. Bürgermeister Wallenhorst) sowie kniend von links Timo Natemeyer (Bad Essen) und Klaus Goedejohann (Bohmte) sowie (rechts) der Bramscher Bürgermeister Heiner Pahlmann (mit Maske) und Amtskollege Rainer Ellermann (Ostercappeln) übergaben die neuen Saisontrikots an das Lacrosse-Team der „Osnabrück Peacekeepers“.

Offiziell freigegeben: Die Bürgermeister der sechs VarusRegion-Kommunen (stehend von links) Viktor Hermeler (Belm), Dr. Christiane Wagner (Vertreterin der VarusRegion beim Stadtmarketing Bramsche) und Alfred Lindner (stv. Bürgermeister Wallenhorst) sowie kniend von links Timo Natemeyer (Bad Essen) und Klaus Goedejohann (Bohmte) sowie (rechts) der Bramscher Bürgermeister Heiner Pahlmann (mit Maske) und Amtskollege Rainer Ellermann (Ostercappeln) übergaben die neuen Saisontrikots an das Lacrosse-Team der „Osnabrück Peacekeepers“.

Die neuen Trikots des Zweitliga-Lacrosse-Teams der „Osnabrück Peacekeepers“ zieren ab dieser Saison Schriftzug und Logo des neuen Trikotsponsors, der Tourismusarbeitsgemeinschafts „VarusRegion im Osnabrücker Land“.

Die neuen Trikots des Zweitliga-Lacrosse-Teams der „Osnabrück Peacekeepers“ zieren ab dieser Saison Schriftzug und Logo des neuen Trikotsponsors, der Tourismusarbeitsgemeinschafts „VarusRegion im Osnabrücker Land“.

 

Eingeweiht wurden die neuen VarusRegion-Trikots des Lacrosse-Teams der „Osnabrück Peacekeepers“ am Samstag, 19.9., auf der Sportanlage am Belmer Heideweg mit einem spannenden und actionreichen Freundschaftsspiel gegen die MTV Grone Grasshoppers aus Göttingen.

Eingeweiht wurden die neuen VarusRegion-Trikots des Lacrosse-Teams der „Osnabrück Peacekeepers“ am Samstag, 19.9., auf der Sportanlage am Belmer Heideweg mit einem spannenden und actionreichen Freundschaftsspiel gegen die MTV Grone Grasshoppers aus Göttingen.

25.01.2015, 18 Uhr: Die Internationale Grüne Woche mit Beteiligung der VarusRegion ist zuende.

Das war die Internationale Grüne Woche 2015. Das Abschlussteam aus der VarusRegion sagt nach zehn Messetagen "Danke!". Danke allen Besuchern an unserem Stand, Danke allen Helferinnen und Helfern aus den VarusRegion-Kommunen, vom Amt für regionale Landentwicklung, dem Museum und Park Kalkriese, dem Landgasthaus Gieseke-Asshorn und Danke "King of Salt" Wilhelm Grönemeyer. Es war eine schöne Zeit. Bis bald in Kalkriese zur Sonderausstellung "Ich Germanicus".

Das war die Internationale Grüne Woche 2015. Das Abschlussteam aus der VarusRegion sagt nach zehn Messetagen “Danke!”. Danke allen Besuchern an unserem Stand, Danke den Organisatoren, Messebauern und Standnachbarn. Und natürlich besondere Dankeschön allen Helferinnen und Helfern aus den VarusRegion-Kommunen, vom Amt für regionale Landentwicklung, dem Museum und Park Kalkriese, dem Landgasthaus Gieseke-Asshorn und Urmeersalz-”King of Salt” Wilhelm Grönemeyer. Es war eine schöne Zeit. Bis bald – zur Sonderausstellung “Ich Germanicus! Feldherr, Priester, Superstar” vom 20. Juni bis 1. November im Museum und Park Kalkriese.

25.01.2015: Impressionen vom 10. (und letzten) Messetag

Eine neue Römerin ist in der Stadt. Anette Lange aus Bohmte ergänzt am letzten Messetag das Römerteam auf dem Stand der VarusRegion auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Eine neue Römerin ist in der Stadt. Anette Lange aus Bohmte ergänzt am letzten Messetag das Römerteam auf dem Stand der VarusRegion auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Die VarusRegion stellt sich auf der Niedersachsenbühne im Expertalk vor. Mit dabei waren Friedrich-Wilhelm Asshorn (Landgasthaus Gieseke-Asshorn), Dirk Meyer (VarusRegion Belm), Anette Lange (VarusRegion Bohmte) als Römerin und die Legionäre Thomas Schewski und Christian Schleich.

Die VarusRegion stellt sich auf der Niedersachsenbühne im Expertalk vor. Mit dabei waren Friedrich-Wilhelm Asshorn (Landgasthaus Gieseke-Asshorn), Dirk Meyer (VarusRegion Belm), Anette Lange (VarusRegion Bohmte) als Römerin und die Legionäre Thomas Schewski und Christian Schleich.

Legionär und Römerin

Legionär und Römerin

Die VarusRegion auf der Niedersachsenbühne: Friedrich-Wilhelm Asshorn stellt die Kartoffelplate vor.

Die VarusRegion auf der Niedersachsenbühne: Friedrich-Wilhelm Asshorn stellt die Kartoffelplate vor.

Der Spielmannszug und Blaskapelle live auf der Bühne in der Niedersachsenhalle der Grünen Woche.

Der Spielmannszug und Blaskapelle live auf der Bühne in der Niedersachsenhalle der Grünen Woche.

Der Spielmannszug und Blaskapelle live auf der Bühne in der Niedersachsenhalle der Grünen Woche.

Der Spielmannszug und Blaskapelle live auf der Bühne in der Niedersachsenhalle der Grünen Woche.

Der Spielmannszug und Blaskapelle live auf der Bühne in der Niedersachsenhalle der Grünen Woche.

Der Spielmannszug und Blaskapelle live auf der Bühne in der Niedersachsenhalle der Grünen Woche.

Grüne Woche geht in die Schlussphase – Sehr gutes Besucherinteresse am Stand der VarusRegion

Die Internationale Grüne Woche in Berlin geht in die Endphase. 1200 Austeller aus aller Welt präsentieren seit dem 16. Januar auf dem Messegelände schmackhafte Spezialitäten und touristische Highlights ihrer Länder und Regionen. Blickfang in der Niedersachsenhalle ist der Stand der VarusRegion im Osnabrücker Land mit dem Thema “Ich Germanicus – Feldherr, Priester, Superstar”, dem das Museum in Kalkriese in diesem Jahr eine große Sonderaustellung widmet.

Insbesondere die beiden römischen Legionäre in originalgetreuer Rüstung und Kettenhemd und Thea Pawlovski als charmante Römerin sind ein häufig genutztes Fotomotiv.

Nachdem in vorangegangenen Tagen bereits Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Christian Meyer, niedersächsischer Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der VarusRegion einen Besuch abgestattet hatten, waren am heutigen achten Messetag Wiard Siebels, Sigrid Rakow und Renate Geuter vom Ausschuss für Ernährung, Verbraucherschutz und Landesentwicklung der SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag zu Gast auf dem “Germanicus”-Stand.

Christian Buß vom Amt für regionale Landentwicklung (ArL) und Thea Pawlovski erläuterten den Gästen aus Hannover die Besonderheiten des Messestandes, die touristischen Angebote der Region und geschichtlich Hintergründe zu Germanicus.

Noch bis Sonntag, 25.1., ist die VarusRegion auf der Grünen Woche vertreten. Mitglieder der sechs VarusRegion-Gemeinden Bad Essen, Belm, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst betreuen den Stand gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Amtes für regionale Landentwicklung des Geschäftsbereichs Osnabrück.

Standleitung Christian Buß (v. li.) und Gästeführerin Thea Pawlovski mit Wiard Siebels, Sigrid Rakow und Renate Geuter vom Ausschuss für Ernährung, Verbraucherschutz und Landesentwicklung der SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag.

Standleitung Christian Buß (v. li.) und Gästeführerin Thea Pawlovski mit Wiard Siebels, Sigrid Rakow und Renate Geuter vom Ausschuss für Ernährung, Verbraucherschutz und Landesentwicklung der SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag.

Mit „Germanicus“ von Kalkriese nach Berlin

VarusRegion präsentiert sich 2015 auf der „Internationalen Grünen Woche“

Freuen sich auf die Grüne Woche in Berlin: (v.l.) Wolfgang Kirchner (Bramsche), Uwe-Heinz Bendig (ArL), Frank Jansing (Wallenhorst), Dr. Joseph Rottmann (Varusschlacht-Museum), Annette Ludzay (Bad Essen), Rolf Lange (Ostercappeln), Burkhard Riepenhoff (Landkreis Osnabrück), Dirk Meyer (Belm) und Bürgermeister Klaus Goedejohann. Foto: Hermann Pentermann.

Freuen sich auf die Grüne Woche in Berlin: (v.l.) Wolfgang Kirchner (Bramsche), Uwe-Heinz Bendig (ArL), Frank Jansing (Wallenhorst), Dr. Joseph Rottmann (Varusschlacht-Museum), Annette Ludzay (Bad Essen), Rolf Lange (Ostercappeln), Burkhard Riepenhoff (Landkreis Osnabrück), Dirk Meyer (Belm) und Bürgermeister Klaus Goedejohann. Foto: Hermann Pentermann.

Vor sechs Jahren war die VarusRegion schon einmal auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin vertreten. Anlass war damals das Jubiläum 2000 Jahre Varusschlacht. 2015 repräsentiert die VarusRegion erneut das Osnabrücker Land in der „Niedersachsenhalle“ der Berliner Messe. Und erneut ist ein 2000 Jahre zurückliegendes Ereignis der Anlass dafür. Germanicus, Feldherr und Anwärter auf den Kaiserthron, zieht in den Jahren nach der Varusschlacht mit acht Legionen und tausend Kriegsschiffen in das Gebiet des heutigen Niedersachsen ein. Sechs Jahre nach der verheerenden Niederlage sucht Germanicus mit seinen Truppen auch den Ort der Varusschlacht auf. „Wir freuen uns nach unserem Auftritt zu „2000 Jahre Varusschlacht“ erneut dieses Tourismusfenster in Berlin für uns nutzen zu können. Die Grüne Woche bildet den Auftakt zu einem ereignisreichen Jahr in Museum und Park Kalkriese“, freut sich Dr. Joseph Rottmann, Geschäftsführer der Varusschlacht im Osnabrücker Land.

 

An ihrem Messestand wird die VarusRegion vom 16. bis 25. Januar 2015 nicht nur auf die Sonderausstellungen zum Thema „Germanicus“ im Varusschlacht-Museum hinweisen, sondern auch die touristischen Marksteine des Osnabrücker Landes bekannt machen.

Partner der Kommunen der VarusRegion Bad Essen, Belm, Bohmte, Bramsche, Ostercappeln und Wallenhorst bei ihrer Präsentation in Berlin sind der Landkreis Osnabrück, der Tourismusverband Osnabrücker Land, das Museum und Park Kalkriese und die Landesbehörde „Amt für regionale Landesentwicklung“ (ArL). Aktuell treffen sich die Vertreter aller Teilnehmer regelmäßig, um den Messeauftritt zu planen. „Das Konzept zeigt die Höhepunkte im Germanicus-Jahr und die Vielfalt der VarusRegion. Mit unserem Stand möchten wir die Neugier wecken und zu einem Besuch im Osnabrücker Land anregen“, verrät Uwe-Heinz Bendig (ArL). Wie 2009 werden Römer und Germanen die zentrale Rolle spielen. Hauptfigur ist natürlich „Germanicus – Feldherr, Priester, Superstar“. Und die Besucher am Messestand werden auch im kommenden Jahr eine typische regionale Speise des Osnabrücker Landes probieren können: die Kartoffelplate. „Aus den Erfahrungen von vor sechs Jahren wissen wir, dass ein gelungener Auftritt auf der Internationalen Grünen Woche eine nachhaltige positive Wirkung für die Stadt und den Landkreis Osnabrück haben kann“, macht Bendig deutlich. „Unser Messeauftritt wird auch 2015 viele Besucher auf der Grünen Woche bewegen, die VarusRegion und die touristischen Highlights im Osnabrücker Land zu entdecken“.

Die Saison kann beginnen: Belmer Radrundweg ist neu beschildert

Neues Blau-weißes Logo weist die Tour „Rund um Belm“

Spaß auf dem Rad: Dirk Meyer (v.li.), bei der Gemeinde Belm für Presse und Tourismus zuständig, freut sich mit Jürgen Hellmann vom Fachdienst Planen und Bauen, dass der Radweg „Rund um Belm“ nach einigen Monaten Arbeit jetzt fertig ausgeschildert ist. Helmut Niemeyer und Oliver Weiland vom Belmer Bauhof setzen die letzten von fast 500 neuen Schildern in den Radverkehrswegweiser am Belmer Friedhofsweg ein.

Spaß auf dem Rad: Dirk Meyer (v.li.), bei der Gemeinde Belm für Presse und Tourismus zuständig, freut sich mit Jürgen Hellmann vom Fachdienst Planen und Bauen, dass der Radweg „Rund um Belm“ nach einigen Monaten Arbeit jetzt fertig ausgeschildert ist. Helmut Niemeyer und Oliver Weiland vom Belmer Bauhof setzen die letzten von fast 500 neuen Schildern in den Radverkehrswegweiser am Belmer Friedhofsweg ein.

Mit Übernahme in den „Masterplan Rad 2015“ des Tourismusverbandes Osnabrücker Land stand dem alten Belmer Radrundweg eine Frischzellenkur bevor. Vorrangiges Ziel war, den Weg an das einheitliche Beschilderungssystem „Ravelos“ (Radverkehrsleitsystem im Osnabrücker Land) anzubinden. Die Wegeführung musste dazu in manchen Streckenabschnitten leicht verändert und zum Teil an bereits bestehende Routen angepasst werden. Neu hinzugekommen ist etwa eine verlängerte Schleife von Belm durch das Nettetal über Rulle und Rulle-Ost bis Icker. Dadurch ist die Tour von bisher 35 auf jetzt rund 40 Kilometern angewachsen.
Im vergangenen Herbst haben Mitarbeiter des Belmer Bauhofes begonnen, sukzessive, und

immer wenn Wetter und sonstige Aufträge es zuließen, die neue Beschilderung anzubringen. 85 neue Pfosten für Arm- und Zwischenwegweisen mussten gesetzt werden, 214 neue Einschubschilder wurden an bestehenden Armwegweisern eingesetzt und mehr als 260 Zwischen- und Routenwegweiser mussten an Masten und Pfählen angebracht werden. „In der Übergangszeit zwischen alter und neuer Beschilderung hat es leider zwangsläufig Irritationen bei einigen Radtouristen und Freizeitradlern gegeben, die die Tour im vergangenen Jahr gefahren sind“, sagt Gemeindesprecher Dirk Meyer. „Umso mehr freuen wir uns jetzt, dass die umfangreichen Arbeiten pünktlich zum Frühjahr fertiggestellt werden konnten“.
Wer den neuen Weg „Rund um Belm“ radelt, darf sich auf eine landschaftlich abwechslungsreiche und auch anspruchsvolle Strecke freuen. So sind etwa insgesamt rund 350 Höhenmeter zu bewältigen. Einer der knackigsten und anstrengendsten Steigungen ist dabei wohl der Anstieg über die Osterstraße in Icker. Auf der Höhe „Vor dem Bruche“ angekommen hat man bei gutem Wetter dann eine tolle Aussicht über Icker und Rulle bis zum Piesberg.

In Vehrte führt der Weg nahe an den Großsteingräbern „Teufels Backofen“ und „Teufels Teigtrog“ vorbei und in Haltern bietet sich eine kurze Rast am „Maibaumplatz“ am Burhaksweg an. „Der Weg hat durch die neue Beschilderung deutlich an Qualität gewonnen und kann auch ohne Karte gefahren werden“, sagt Meyer.
Infos gibt es auch im Internet unter www.belm.de/rund-um-belm.

Einer der höchsten Punkte auf der Radstrecke „Rund um Belm“ ist die Straße „Vor dem Bruche“. Von dort hat man bei gutem Wetter eine tolle Aussicht über Icker und Rulle bis zum Piesberg.

Einer der höchsten Punkte auf der Radstrecke „Rund um Belm“ ist die Straße „Vor dem Bruche“. Von dort hat man bei gutem Wetter eine tolle Aussicht über Icker und Rulle bis zum Piesberg.

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